Familien ohne Sorgen in Werther

Wir sind Fam.o.S e.V.

Aussenansicht Fam.o.S. e.V.

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Vereins und des Kreisfamilienzentrums Fam.o.S. e.V. in Werther.

Unsere Räumlichkeiten befinden sich in der ehemaligen Ampelschule, in der Engerstraße 2. Unser Eingang befindet sich direkt unter dem Mosaik mit dem Bild des Malers Peter-August Böckstiegel.
Telefonisch können Sie uns unter der Rufnummer 05203 296066 erreichen. Bitte nutzen Sie das Angebot unseres Anrufbeantworters, wenn das Büro nicht besetzt ist. Sprechen Sie bitte auf den AB, wir rufen so bald wie möglich zurück.

Sie können uns auch gerne per E-Mail kontaktieren: neue Ideen, Anregungen und Vorschläge sind immer willkommen. Vielleicht haben Sie auch Interesse, aktiv mit uns zusammenzuarbeiten oder möchten Mitglied werden. Wir freuen uns über jede Art der Unterstützung! Da wir viele unserer Ideen auch aus Spenden finanzieren, freuen wir uns auch immer über einen Klick auf unseren Spendenbutton!

Unsere Öffnungszeiten finden Sie unter den jeweiligen Rubriken unserer Angebote. Hier erhalten Sie auch wichtige Informationen, so dass Sie das für Sie beste Angebot heraussuchen können. Auch hier stehen wir Ihnen gerne persönlich in Sprechstunden zur Verfügung.
Wir machen darauf aufmerksam, dass unsere Beratungsangebote kostenlos sind und die Beratenden der Schweigepflicht unterliegen. In besonderen Fällen können Sie sich auch anonym an uns wenden.

Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf den Seiten des Fam.o.S. e.V.!

Zweck des Vereins

Zweck des Vereins ist der Aufbau und die Unterhaltung eines Servicecenters für Familien und deren Mitglieder („0-99 Jahre“). Das Ziel des Vereins ist es, die Situation der Familien vor Ort zu verbessern und niederschwellige und vernetzte Angebotsstrukturen zu entwickeln.

Fünf Schwerpunktbereiche stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Vereins:

  • Beratung: Das vorhandene Beratungsangebot ausbauen, um den einzelnen Familien in jeder Lebenslage so gut wie möglich gerecht zu werden.
  • Begleitung: Aktive Hilfen für Familien in Krisensituationen oder bei eintretenden Veränderungen der persönlichen Lebensumstände zur Verfügung stellen oder organisieren.
  • Bildung: Eltern, Erziehende, Senioren, pflegende Angehörige, schwangere Frauen oder Ratsuchende mit Hilfe von Bildungsangeboten in ihrem Erziehungsauftrag und in ihrem Alltag unterstützen.
  • Begegnung: Kontakte knüpfen und ausbauen, Kommunikation ermöglichen und erleichtern, Austausch in zwangloser Atmosphäre; Aufbau von Netzwerken
  • Hilfe zur Selbsthilfe: Räume für gemeinsame Gespräche schaffen (z.B.: um Erfahrungen auszutauschen), um dadurch Eigeninitiative und Selbsthilfepotentiale zu stärken.

Übersicht aller Informations-Flyer

Wir sind für sie da

Unser Vorstand

Martina Detert

(1.Vorsitzende)



Sonja Bräuer

(2.Vorsitzende)



Melanie Saalbach

(Kassenwartin)



Marion Jensen 

(Schriftführerin)



Konzeption unseres Familienzentrum

Die 5 Säulen

Beratungsgespräch bei Fam.o.S. e.V.

Beratung

Das vorhandene Beratungsangebot ausbauen, um den einzelnen Familien in jeder Lebenslage so gut wie möglich gerecht zu werden.

Alle wichtigen Informationen rund um diesen Bereich finden die Bürgerinnen und Bürger auf unseren Angebotsflyern. Die von uns angestrebte Bündelung von ehrenamtlicher und professioneller Arbeit konnte umgesetzt werden.

Die nächste Lehrerkonferenz der Grundschule wird in unseren Räumlichkeiten stattfinden. Es werden sich einige der Berater vorstellen, um den Lehrern einen Überblick über das Beratungsangebot zu geben. Wichtig wäre in diesem Bereich die Sprachförderung und Heilpädagogik zu nennen. Aber auch Themen wie die Einschulung oder der Schulwechsel können den Gesprächsbedarf der Eltern erhöhen. Dann ist es gut zu wissen, wenn einem auch die Lehrer sagen können, an wen man sich wenden kann. Offen ist in diesem Bereich noch das Beratungsangebot für Behinderte. Wir sammeln im Moment Gelder für die Errichtung einer kleinen Rampe, um die 2 Stufen des Eingangs zu überwinden.

Kooperationspartner:

Daneben bieten wir unsere Räumlichkeiten u.a. für Elternabende der Kindertagesstätten und Schulen an. Sie kennen sicherlich die Problematik der „kleinen Stühle“ in den Kindergärten. Auf großen Stühlen Platz nehmen zu können, um einem interessanten Thema zu folgen, erscheint uns auch aus eigener Erfahrung als Eltern angenehmer.

Gemeinsam Erfahrungen schaffen

Begleitung

Eltern, Erziehende, Senioren, pflegende Angehörige, schwangere Frauen oder Ratsuchende mit Hilfe von Bildungsangeboten in ihrem Erziehungsauftrag und in ihrem Alltag zu unterstützen.

Die Gleichstellungsbeauftragte ebenso wie eine Kontaktperson bei der Stadt können ihre Unterstützung bei Behördengängen anbieten.

Ebenso bietet unsere Integrations- & Flüchtlingsberaterin ihre unterstützende Begleitung an.

Kooperationspartner:

Baby_Bauch_Cafe_2

Begegnung

Kontakte knüpfen und ausbauen, Kommunikation ermöglichen und erleichtern, Austausch in zwangloser Atmosphäre sowie Aufbau von Netzwerken.

Dies geschieht in unserem offenen Cafe´-Angebot rund um die unterschiedlichsten Themen.

Tagesmütter und -väter treffen sich regelmäßig zum Austausch in unseren Räumlichkeiten unter der Leitung der Vermittlungsstelle für Kindertagespflege.

Näheres zu aktuellen Veranstaltungen zum Bereich Begegnung erfahren Sie unter dem Menüpunkt Begegnung.

Kooperationspartner:

Bildungsversanstaltungen

Bildung:

Nähere Hinweise zu den aktuellen Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Bildung und in unserem aktuellen Veranstaltungsflyer.

Die angebotenen Veranstaltungen entstehen aus der Kooperation „Verbund Familienzentrum Werther“ und finden in der Regel im Familienzentrum und in den drei evangelischen Kindertageseinrichtungen („Im Viertel“, „Nazareth“ und „Sonnenland“) statt.

Kooperationspartner:

Symbolbild für Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe:

Wir schaffen Räume für gemeinsame Gespräche.

Eigeninitiative und Selbsthilfepotentiale sollen gestärkt und im bestmöglichen Fall in den Alltag übertragen werden.

Unsere Räume sind offen für Selbsthilfegruppen, die sich nicht in privaten Räumen oder in Kneipen treffen können/ möchten. Im Februar beginnt eine erste Selbsthilfegruppe im Rahmen des sexuellen Missbrauchs an Frauen ebenso wie an Kindern.

Wir stellen unsere Räume kostenlos Selbsthilfegruppen aller Themen zur Verfügung.

Gutes Beispiel für das Gelingen dieser Idee ist das seit Jahren, wöchentlich stattfindende „Erzähl-Café“ am Mittwochvormittag.

Kooperationspartner:

Unser Familienzentrum bietet den Familien in der Nähe ihres Wohnortes die Möglichkeit sich unverbindlich zu treffen, Angebote aufzusuchen und Unterstützung zu erfahren. Dabei steht der Aspekt der Integration der Migranten genauso im Mittelpunkt, wie die Einbindung der Senioren, Kinder und Jugendlichen vor Ort.

Somit entstand über die Jahre ein vielfältiges und funktionierendes Netzwerk.

Alle Interessierten können, je nach ihren persönlichen Bedürfnissen, aus unserem Beratungs-, Begleitungs- und Unterstützungsangebot wählen. Das Angebot ist in der Regel kostenlos und alle Informationen werden vertraulich behandelt (Datenschutz/ Schweigepflicht)

Wir unterstützen gerne.

Unterstützen Sie uns!

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Von 2001 bis heute

Unsere Ent­stehungs­geschichte

  • 2017

    • Seit dem 01.01.2017 ist unsere pädagogische Leitung mit 19,5 Stunden im Fam.o.S. angestellt. Der Kreis Gütersloh hat eine entsprechende Erhöhung der Finanzen genehmigt.
    • Seit dem 01.04.2017 hat mit Frau Jemina Peters eine neue Flüchtlingsberaterin im FamoS begonnen. Diese Stelle wird von der Stadt Werther finanziert.
    • Auch die Finanzierung unserer 450,- € Kraft läuft weiterhin über die Stadt Werther.
    • Bis zu den Sommerferien laufen zwei Flüchtlingsspielgruppen im ev. Gemeindehaus. Nach den Sommerferien startet leider nur noch eine Gruppe, da die Bedarfe abgenommen haben und die Kinder in den Kindertageseinrichtungen betreut werden können.
    • Nach dem Sommer laufen auch die Schoßgeschichten und der Miniclub weiter.
    • Alle weiteren Angebote, Termine und Informationen entnehmen Sie bitte den Homepageseiten.
  • 2005

    Im April 2005 fand unsere Gründungsversammlung statt und seit August sind wir als Verein eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Innerhalb von vier Wochen haben wir in Eigenleistung unsere 90 qm große Wohnung renoviert und eingerichtet. Mit der offiziellen Eröffnung im Oktober konnten wir auch unser Logo vorstellen, dass uns ein Profi (C. Beier – beierarbeit Bielefeld) kostenlos erarbeitet hat. Unser Logo besteht u.a. aus 5 verschieden farbigen Menschen, die jeweils für eine der Säule der Konzeption stehen.

  • 2004

    Die Diskussion des Familienberichtes fand im März 2004 als „Familienforum“ in Werther statt. Die Ergebnisse des Berichtes und die Wünsche der anwesenden Bürgerinnen und Bürger an diesem Abend machten deutlich, dass die Thematik eines zentralen Ortes als Anlaufstation für Familien dringend benötigt wird. Zeitnah haben die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Stadtelternrates eine Konzeption erarbeitet und diese den Gremien der Stadt Werther und ihrer Bürgermeisterin vorgestellt. Dabei wurden auch erste Kontakte zu möglichen Kooperationspartnern geknüpft. Die Vorstellung der Konzeption fand im September 2004 statt.

    Unser Grundgedanke basiert auf der Tatsache, dass in den Familien die Fäden zusammenlaufen sollten. Wir wollen daher einen zentralen Treffpunkt einrichten, der die vorhandenen Beratungsangebote und die entstehende ehrenamtliche Unterstützung für die verschiedenen Familienmitglieder bündelt. Dabei stehen neben der Beratung auch niederschwellige Angebote im Mittelpunkt. Unsere Vorteile bestehen darin,

    • dass wir zentral im Ort, neben dem Jugendzentrum und dem Seniorenzentrum liegen und bequem zu Fuß oder mit dem Bürgerbus erreicht werden können;
    • dass wir als Grundlage der Einrichtung die ehrenamtliche Arbeit in den Mittelpunkt stellen;
    • dass unsere Beratungsangebote kostenlos sind;
    • dass wir niederschwellige Angebote (offenes Frühstück) anbieten: durch die zentrale Lage können die Bürgerinnen und Bürger schnell mal nach dem Einkaufen auf eine Tasse Kaffee vorbeikommen;
    • dass wir als Verein von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt selbst getragen werden. Anders als die anderen Familienzentren sind wir nicht an einen Träger gebunden. Die Bürgerinnen und Bürger unterstützen uns durch ihre ehrenamtliche Mitarbeit, sowie durch ihre Mitgliedsbeiträge und Spenden.

    Parallel zu diesen Aktivitäten haben wir uns im Oktober 2004 für das vom Kreis Gütersloh ausgeschriebene Projekt „Familienzentrum“ beworben. Da wir nicht in den Förderkreis aufgenommen wurden, haben wir die Vereinsgründung vorangetrieben.

  • 2003

    Im Oktober 2003 wurde der Bericht veröffentlicht und in den einzelnen Kommunen des Kreises vorgestellt und diskutiert.

  • 2001

    Der Kreis Gütersloh hat im Jahr 2001 einen Familienbericht in Auftrag gegeben.